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“Rudi” WILL CHANCE AUF DAS NATIONALTEAM WAHREN

Wie bei den Fußballern gibt es auch bei Handballern keine Torhüterprobleme in der deutschen Nationalmannschaft. Seit Jahrzehnten haben die jeweiligen Nationaltrainer bei den Schlussleuten die Qual der Wahl. So kann auch Christian Prokop, aktuell Deutschlands Chefcoach, bei der Nominierung seines Kaders für die am 9. Januar 2020 beginnende Europameisterschaft, die von Norwegen, Österreich und Schweden […]

Stuttgart - BHC 25.31 (14:17) Bitter

Wie bei den Fußballern gibt es auch bei Handballern keine Torhüterprobleme in der deutschen Nationalmannschaft. Seit Jahrzehnten haben die jeweiligen Nationaltrainer bei den Schlussleuten die Qual der Wahl. So kann auch Christian Prokop, aktuell Deutschlands Chefcoach, bei der Nominierung seines Kaders für die am 9. Januar 2020 beginnende Europameisterschaft, die von Norwegen, Österreich und Schweden ausgerichtet wird, gerade bei den Schlussleuten aus dem Vollen schöpfen.

Gesetzt dürfte dabei Andreas Wolff vom polnischen Meister Kielce sein. Als direkten Spannmann des 29-jährigen hat neben Füchse-Keeper Silvio Heinevetter, der in der kommenden Saison nach Melsungen wechselt, auch Kiels Dario Quenstedt Chancen.

2020 erwartet Christopher mit seiner Frau Nachwuchs

Die Hoffnung der BHC-Fans, dass mit Christopher Rudeck noch ein Bergischer Löwe den Sprung in den Kader schaffen könnte, ist dagegen nur gering. Der 25-Jährige feierte zwar gerade im März im Länderspiel gegen die Schweiz im Düsseldorfer ISS-Dome) sein Debüt in der A-Nationalmannschaft, schätzt seine Chancen aber realistisch ein. „Ich glaube, dass die drei bis zu Olympia die besten Karten haben dürften“, sagt „Rudi“, der aber parat stehen will, wenn der Bundestrainer sich melden sollte.

„Natürlich würde ich gerne jederzeit mit dazu gehören. Es ist doch von jedem Bundesligaprofi das Ziel, auch für seine Nationalmannschaft aufzulaufen. Die Argumente dafür versuche ich im Verein zu liefern. Den Rest kann ich ja nicht beeinflussen“, sagt der ehemalige Juniorennational-Keeper, der bis zur U21 in allen Junioren-Klassen den Bundesadler auf der Brust trug, und mit zwei Bronzemedaillen bei den Weltmeisterschaften (2013 und 2015) und zwei Goldmedaillen bei Europameisterschaften (2012 und 2014) auf eine erfolgreiche Zeit zurückblicken kann. 

Auch ohne die EM-Teilnahme steht für den Zwei-Meter-Mann Rudeck ein aufregendes Jahr 2020 an. Denn neben dem Bundesligaalltag, in dem er weiter an der Entwicklung seines Teams mitwirkt, erwarten „Rudi“ und seine Lebenspartnerin Nele erstmals Nachwuchs. Im Sommer steht dann die Hochzeit des Paares an, das sich im Bergischen pudelwohl fühlen. e.ö.

Foto: Andreas Fischer

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